März 2009

 
 
» Erscheinungsdatum: 03/2009 » NATUR & HEILEN abonnieren

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THEMEN

BEWUSST-SEIN - "Der Tanz des Lebens'

Wir sind es, die das Leben zu einem nicht enden wollenden Tanz machen. Indem wir uns mit vollem Herzen und Engagement einbringen und andere zu diesem Tanz einladen, genießen wir mit allen Sinnen das Geschenk, das das Leben ist.



GESUNDES LEBEN - Die praktische Gewürz-Apotheke

Essen ist mitunter tatsächlich - und nicht nur sprichwörtlich - die beste Medizin. So mehren sich in der Forschung beispielsweise die Belege dafür, dass viele Gewürze, sachkundig verwendet, geradezu heilsame Wirkungen zu entfalten vermögen. Viele Bestandteile von aromatischen Pflanzen beeinflussen und fördern unzählige Körperabläufe bis hinein in die letzte Körperzelle und das Gehirn. Unser Beitrag behandelt den überaus reichen erfahrungsmedizinischen und ernährungsgeschichtlichen Hintergrund der Gewürzwirkung, verbunden mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Hinweisen zur praktischen Umsetzung im Alltag. Denn so sehr die Welt der Düfte den Menschen auch in ihren Bann zog: Die Gewürz-Hausapotheke wird heute so gut wie nicht (mehr) genutzt - ein Manko, das sich gerade in unseren Tagen leicht ändern lässt. Uralte Überlieferungen aus dem Orient, Indien oder Europa, hier insbesondere dem Mittelmeerraum, ergänzen sich dabei in geradezu idealer Weise.



WISSENSWERTES - Neue Therapie gegen Krebs?

Die Rolle der Trichomonaden in der Krebsentstehung
Was gegen einzellige Parasiten wie Trichomonaden hilft, kann auch bei Krebs helfen. Das jedenfalls behauptet die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa, die über viele Jahre hinweg die Trichomonaden und ihre verblüffende Ähnlichkeit zu Krebszellen erforschte. Aus ihren Beobachtungen zog die Forscherin den Schluss, Tumore seien nichts anderes als Kolonien von parasitären Einzellern. Ob man ihr dabei zustimmen mag oder nicht - ihre Folgerungen für die Krebstherapie sollte man auf jeden Fall ernst nehmen. Denn ihre Überlegungen setzen dort an, wo die Entwicklung und Teilung von Trichomonaden und Krebszellen am besten beeinflusst werden kann, nämlich beim Milieu, in dem die Zellen leben.



INTERVIEW - Gedanken eines Arztes zu Tamara Lebedewas Krebstheorie

Interview mit Dr. Peter Rothdach
Dr. med. Peter Rothdach, Internist mit jahrzehntelanger Erfahrung in eigener Praxis in München, ist von der Hypothese der russischen Forscherin Tamara Lebedewa, dass in jedem Krebsgewebe Trichomonaden enthalten sind, hundertprozentig überzeugt. Margot Müller sprach mit ihm über das Besondere und Zukunftweisende an Tamara Lebedewas Krebstheorie.



MENSCH UND NATUR - Die Steinheilkunde Ein modernes Naturheilverfahren mit alter Tradition

Zwar kann die Geschichte der Steinheilkunde mindestens 5000 Jahre zurückverfolgt werden, doch erst in den vergangenen drei Jahrzehnten entwickelte sie sich zu einem Naturheilverfahren, das auch modernen Ansprüchen genügt. Michael Gienger beschäftigte sich seit frühester Jugend intensiv mit Steinen, zuerst rein mineralogisch und mit Sammlerleidenschaft. Später entdeckte er, als keine andere Medizin half, am eigenen Leib die Heilwirkung von Edelsteinen. Seitdem hat ihn das Thema nicht mehr losgelassen. Im folgenden Beitrag schildert er, wie die Steinheilkunde zu einem nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil der modernen Naturheilkunde geworden ist.



KÖRPER UND SEELE -
Die Bowen-Methode Sanfte Griffe zur Anregung der Selbstheilungskräfte

Die Bowen-Methode ist eine aus Australien stammende ganzheitliche Muskel- und Bindegewebetechnik, die durch spezielle Griffe an bestimmten Körperstellen den Energiefluss anregt und zur Entspannung der Muskeln und Harmonisierung des Nervensystems führt. Seit mehr als 40 Jahren erfolgreich angewandt bei Beschwerden wie Verkrampfungen, Rückenschmerzen, Schulter-Nacken-Verspannungen und vielem mehr besticht diese sanfte Körpertherapie durch ihre Einfachheit und Effektivität.



ERNÄHRUNG - Diät-Knolle Topinambur Appetitzügler ohne Nebenwirkungen

Dem Namen nach würde man sie im Spezialitätenregal zwischen Okraschoten, Romanesco und Auberginen vermuten. Die deutschen Namen für die Topinambur lassen hingegen eher ein minderwertiges Nahrungsmittel vermuten: Erdbirne, Schweinebrot oder Rosskartoffel wird die bräunliche, ingwerähnliche, faustgroße Knolle im Volksmund genannt. Bei der älteren Generation weckt der süßlich-nussartige Geschmack Erinnerungen an Not und Entbehrung. Doch längst haben Bio-Bauern und Ernährungsforscher die Topinambur als besonders nahrhaftes, vitaminreiches und gesundheitsförderndes Gemüse wiederentdeckt, das nicht zuletzt als "Delikatesskartoffel" für Diabetiker empfohlen wird.